Beschwerden in den Wechseljahren

Der Wechsel zwischen Hitze und Kälte kann ein Ungleichgewicht zwischen Yin und Yang abbilden

Die Menopause aus Sicht der chinesischen Medizin

 

Hui, ich bin zwar noch nicht in den Wechseljahren, aber ich kenne es aus meiner Zeit als stillende Mutter: Hitzewallungen und Schweißausbrüche.

 

Manche Frauen haben sie in ihren Wechseljahren, der Menopause, stündlich und wachen auch nachts mehrmals auf, schweißgebadet. Zudem können Stimmungsschwankungen, Depressionen, Schlafstörungen, trockene Haut und trockene Schleimhäute in ihr Leben treten.

 

In der Schulmedizin, von der Gynäkologin, werden auf Wunsch Hormone als Substitution gegeben, doch viele Frauen suchen einen „natürlichen“ Weg durch diese Zeit der Umstellung.

 

Und, die gute Nachricht: Die chinesische Medizin hat mit der Akupunktur und den chinesischen Kräutern einiges zu bieten, was gut helfen kann.

 

 

Verschiedene Ursachen

 

Aus Sicht der chinesischen Medizin haben die Symptome unterschiedliche Ursachen:

  • Im Laufe des Lebens nimmt das Yin ab und es kommt zu einem relativen Mangel, mit Hitze und Trockenheit als Symptomen.
  • Oft sehe ich im Hintergrund auch Stagnationen von Qi und Blut.

Mit Akupunktur und Kräutern ist die angebrachte Therapie, das Yin aufzufüllen, Qi und Blut zu bewegen und die Symptome zu lindern: das Schwitzen zu stoppen, die Hitzewallungen zu behandeln.

 

Ohne ein Rezept für die passende individuelle Kräutermischung verlässt kaum eine Frau mit Hitzewallungen die Praxis, Akupunktur kommt als unterstützende Maßnahme hinzu.

Ein wenig Geduld braucht es, aber nach sechs Wochen sollte sich eine Linderung der Symptome zeigen.


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